Betriebliches Gesundheitsmanagement

(BGM)

Gesunde Mitarbeiter in einem
gesunden Unternehmen

Jeder Einzelne in unserem Team leistet einen immensen Beitrag zum Geschäftserfolg – doch nur wer selbst gesund ist, kann andere effektiv unterstützen. Deshalb zielt unser Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) darauf ab, vermeidbare Belastungen und Gesundheitsrisiken an ihrer Entstehungsquelle zu bekämpfen und damit Arbeitszufriedenheit, Lebensqualität und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu steigern.

Darüber hinaus sind die Umsetzung des Personalentwicklungskonzepts und die Erweiterung betrieblicher Angebote zur Gesundheitsförderung zentrale Ziele, die in unserer Qualitätspolitik und damit im Qualitätsmanagementsystem verankert sind. 

VIER BAUSTEINE
FÜR EIN ERFOLGREICHES BGM

1. NACHHALTIGE PERSONALENTWICKLUNG

  • Arbeitsgruppe Personalentwicklung
  • Arbeitsgruppe Mitarbeiterbefragung
  • Fort- und Weiterbildung
  • Jährliche Mitarbeitergespräche
  • Mitarbeiter-Sprechstunde beim Geschäftsführer

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2. PRÄVENTION & GESUNDHEITSFÖRDERUNG

  • Sonderkonditionen in Fitnesstudios
  • Betriebssport
  • Externes Kursprogramm
  • FC ERLER und B2RUN Firmenlauf
  • Seminar "Stress bewältigen & neue Kraft gewinnen"

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3. WORK-LIFE-BALANCE

  • PME Familienservice
  • Individuelle/ familienfreundliche Arbeitszeiten und Job-Sharing-Modelle
  • Zeitwertkonto

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4. BETRIEBLICHER ARBEITSCHUTZ

  • Sicherheitsbeauftragte
  • Arbeitssicherheitsausschuss
  • Arbeitsplatzbegehungen
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement

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1. NACHHALTIGE PERSONALENTWICKLUNG

Arbeitsgruppe Personalentwicklung

Unser Personalentwicklungskonzept bildet den Rahmen für bestehende und künftige Instrumente. Es beschreibt Leitsätze und Bedingungen für die Entwicklung, Überarbeitung und Evaluierung von Handlungsfeldern der Personalentwicklung. Die Arbeitsgruppe Personalentwicklung besteht aus verschiedenen Fachbereichen und bezieht bei speziellen Fragestellungen auch Mitarbeiter aus dem jeweiligen Fachgebiet ein. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Lösungen für die Gesundheitsvorsorge im Beruf, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Entwicklungsperspektiven, Motivation und Zufriedenheit und dadurch langfristige Unternehmensbindung der Mitarbeiter. Gleichzeitig beschäftigen wir uns intensiv mit den Herausforderungen des Arbeitsmarktes.

Arbeitsgruppe Mitarbeiterbefragung

Die Arbeitszufriedenheit trägt maßgeblich zur Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter bei. Deshalb werden alle drei Jahre Mitarbeiterbefragungen durchgeführt. Die gemeinsamen Ziele von Geschäftsführung, Personal & Recht, Betriebsrat und Qualitätsmanagement sind:

  • Stärken herausarbeiten
  • Problem- und Risikofelder identifizieren
  • Maßnahmen für Verbesserungen umsetzen

Auf diese Weise sollen Zusammenarbeit und Arbeitszufriedenheit gesichert und weiter verbessert werden. Die Arbeitsgruppe Mitarbeiterbefragung erstellt die Befragungsunterlagen, informiert die Mitarbeiter, führt die Befragung durch und ist außerdem für die Analyse und Präsentation der Ergebnisse verantwortlich. Abgeleitete Verbesserungsmaßnahmen werden danach der Geschäftsführung/ Krankenhausbetriebsleitung zur Umsetzung vorgeschlagen.

Fort- und Weiterbildung

Allen Beschäftigten soll eine bedarfsorientierte Qualifizierung und Förderung ermöglicht werden. So gewährleisten wir die fachliche und persönliche Qualifikation innerhalb sich ständig verändernder Rahmenbedingungen. Fortbildungen, die Mitarbeitern und Betrieb zugutekommen, werden gefördert. Durch Kooperationen sowohl mit anderen Kliniken in der Region, wie auch mit Hochschulen und weiteren Bildungsanbietern haben unsere Mitarbeiter die Möglichkeit zu vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangeboten. Alle Fortbildungsangebote sowie die entsprechenden Anträge sind in unserem Intranet hinterlegt.

Jährliche Mitarbeitergespräche

Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen möglichst gute Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit sie ihre Fähigkeiten bei ihren Aufgaben einbringen und sich gezielt weiterentwickeln können.

Durch den regelmäßigen Turnus und die strukturierte Form des Mitarbeiter-Jahresgesprächs werden die an jeden Einzelnen gestellten Aufgaben und die Zusammenarbeit systematisch betrachtet und die gute und vertrauensvollen Kommunikationskultur weiter ausgebaut. Inhaltlich befasst sich das Mitarbeiter-Jahresgespräch mit der gegenwärtigen individuellen Arbeitssituation und den Entwicklungsmöglichkeiten. Darüber hinaus eröffnet diese regelmäßige Form der Kommunikation die Chance, die Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inmitten und doch jenseits des Arbeitsalltags zu würdigen. Der Leitfaden zum jährlichen Mitarbeitergespräch ist in unserem Intranet hinterlegt.

Mitarbeitersprechstunde beim Geschäftsführer

Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat, von 14:00 bis 16:00 Uhr, steht den Mitarbeiterinnen und Mitarbietern unser Geschäftsführer Markus Stark für persönliche Anliegen zur Verfügung. Die Termine können über das Büromanagement der Geschäftsführung vereinbart werden.

2. GESUNDHEITSFÖRDERUNG & PRÄVENTION

Der zweite Eckpfeiler des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bringt Alt und Jung in Schwung – denn nur wer sich wohl und belastbar fühlt, kann anderen Menschen helfen. Als Arbeitgeber bieten wir unserem Team:

  • Sonderkonditionen in Fitnessstudios
  • Betriebssport 
  • Externes Kursprogramm
  • FC Erler, die unternehmenseigene Fußballmannschaft
  • B2Run Firmenlauf und Staffelplätze bei der DATEV Challenge in Roth

Seminare zu den Themen „Stress bewältigen & neue Kraft gewinnen"

Stress ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Ein dauerhaft erhöhter Stresslevel jedoch beeinträchtigt Gesundheit und Lebensqualität. Doch wie schafft man es, gelassen zu bleiben im täglichen Hamsterrad zwischen Job und Familie, Ansprüchen und Arbeitsbelastung? Dafür bieten wir verschiedene Seminare zum Thema „Stress bewältigen & neue Kraft gewinnen“ an. Sie vermitteln konkrete Anleitungen, wie wir zurück zur Entspannung finden, alte Denkmuster hinter uns lassen und psychosoziale Schutzfaktoren gegen den allgegenwärtigen Stress aufbauen können.

3. WORK-LIFE-BALANCE

Arbeit, Leben, Gleichgewicht – dafür steht der Dreiklang Work-Life-Balance. Wir unterstützen unser Team beim Ausbalancieren von Arbeits- und Privatleben.

  • pme Familienservice
  • Individuelle/ familienfreundliche Arbeitszeiten 
  • ZeitWertKonto
  • viele weitere freiwillige Zusatzleistungen

zu den Benefits

 

4. BETRIEBLICHER ARBEITSSCHUTZ

Sicherheitsbeauftragte

Sicherheitsbeauftragte sind Beschäftigte, die uns als Arbeitgeber ehrenamtlich bei der Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes unterstützen. Sie sorgen dafür, dass Schutzvorrichtungen und -ausrüstungen vorhanden sind. Zudem weisen sie ihre Kolleginnen und Kollegen auf sicherheits- oder gesundheitswidriges Verhalten hin. Darüber hinaus geben sie Hinweise und Empfehlungen zur sicheren Gestaltung von Arbeitsabläufen und -bereichen. Die Sicherheitsbeauftragten beobachten die betrieblichen Abläufe in ihrer Umgebung und stellen potenzielle Gefahren fest (technische bzw. organisatorische Mängel oder leichsinniges Verhalten). Vor allem überzeugen sie sich bei regelmäßigen Kontrollgängen davon, dass die vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen und -ausrüstungen vorhanden sind und richtig benutzt werden.

Arbeitssicherheitsausschuss zur Vermeidung von Gefahren

Der Arbeitssicherheitsausschusses (ASA) setzt sich aus den Fachbereichen Personal & Rech, Betriebsrat, Hygiene, Technik, Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Brandschutz zusammen. Die Hauptaufgabe ist die Durchführung von Betriebsbegehungen und die Analyse von Unfall- und Berufskrankheiten. Zur Unfallverhütung und Vermeidung von Berufskrankheiten werden geeignete Schutzmaßnahmen erarbeitet und individuelle Schutzausrüstungen ausgewählt. Neben projektbezogenen Tätigkeiten ist der ASA für die Umsetzung von gesetzlichen und berufsgenossenschaftlichen Arbeitsvorschriften zuständig.

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Falls ein Beschäftigter innerhalb von zwölf Monaten länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig war und dies möchte, führen Arbeitgeber und Betriebsrat zusammen mit der betroffenen Person ein Gespräch. Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) versucht abzuklären:

  • Wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden werden kann
  • Mit welchen Vorbeugemaßnahmen weitere Arbeitsunfähigkeiten verhindert werden können
  • Wie der Arbeitsplatz erhalten werden bzw. eine weitere Beschäftigung unter Berücksichtigung der Erkrankung gesichert werden kann

Die Durchführung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) haben Geschäftsleitung und Betriebsrat in einer gemeinsamen Betriebsvereinbarung geregelt. Einzelheiten sind in unserem Intranet hinterlegt.

Regelmäßgige Arbeitsplatzbegehungen

Um zu gewährleisten, dass alle Bereiche hinsichtlich Arbeits- und Gesundheitsschutz die gleiche Aufmerksamkeit und Wertigkeit erfahren, finden viermal pro Jahr Begehungen nach einem festgelegten Plan statt. Dabei kommen alle Abteilungen von Kliniken, Reha-Zentrum und MVZ einmal jährlich an die Reihe. Die Begehungen finden jeweils am Tag der Sitzung des Arbeitssicherheitsausschusses statt. Teilnehmer sind die Betriebsärztin, die Betriebsratsvorsitzende, die Hygienefachkraft, der Technische Leiter und die Fachkraft für Arbeitssicherheit. Unabhängig davon wird auf aktuelle Erfordernisse selbstverständlich sofort reagiert.

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